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 EINFACHE SPRACHE

Monika Schulz-Wehrmeyer übergibt den Staffelstab an Isabel Matena

Nach 21 Jahren in der Geschäftsführung übergibt Monika Schulz-Wehrmeyer den Staffelstab an Isabel Matena. Ein besonderer Moment für den SkF e.V. Dülmen-Coesfeld – und ein gelungenes Beispiel dafür, wie Generationswechsel gemeinsam gestaltet werden kann.

21 Jahre lang hat Monika Schulz-Wehrmeyer die Entwicklung des SkF e.V. Dülmen-Coesfeld als Geschäftsführerin geprägt. Mit großem Engagement, Herzblut und Weitblick hat sie wichtige Entwicklungen angestoßen und den Verein nachhaltig mitgestaltet.

Nun beginnt ein neuer Abschnitt: Isabel Matena übernimmt die Geschäftsführung und bringt frische Perspektiven, neue Ideen und viel Energie für die Zukunft mit.

Was diesen Übergang besonders macht: Die beiden Generationen haben den Wechsel nicht als Abschied und Neubeginn verstanden, sondern als gemeinsames Weiterentwickeln. Wissen wurde weitergegeben, Erfahrungen wurden geteilt und neue Impulse eingebracht. So entstand vertrauensvoller Austausch, von dem beide Seite profitieren konnten.

„Generationen verbinden heißt für mich: Auf einem starken Fundament aufbauen. Durch den wertvollen Erfahrungsschatz und den vertrauensvollen Austausch starte ich mit Rückenwind und neuen Ideen in die Zukunft.“ – Isabel Matena

Auch für Monika Schulz-Wehrmeyer bedeutet Generationenwechsel vor allem eines: Verantwortung weiterzugeben und gleichzeitig Zukunft zu ermöglichen.

„Generationen verbinden heißt für mich: Abgeben an die nächste Generation, wenn es am Schönsten ist. Erfahrungswissen mit Innovationskraft zu verknüpfen und den Übergang als evolutionäre Weiterentwicklung des SkF e.V. Dülmen-Coesfeld zu gestalten.“ – Monika Schulz-Wehrmeyer

Wenn Erfahrung und neue Ideen zusammenkommen, entsteht Zukunft.

Wir sagen danke, Monika, für 21 Jahre Engagement, Herzblut und prägende Arbeit für den SkF e.V. Dülmen-Coesfeld.

Und wir sagen herzlich willkommen, Isabel. Wir freuen uns auf die Impulse, Ideen und Wege, die du gemeinsam mit dem Team gestalten wirst.

Denn eines bleibt: Zusammen geht was – heute, morgen und über Generationen hinweg.